Herbert von Karajan zählte die Glocke zu den drei besten Konzertsälen Europas. Und Dame Margaret Price schwärmte: »Die Glocke ist für Sänger der beste Saal der Welt!«. Ihre hervorragende Akustik verschaffte der Glocke über Jahrzehnte hinweg den Ruf eines erstklassigen Konzerthauses. Doch auch für andere Veranstaltungen bietet sie einen schönen Rahmen: für Chansonabende, Jazz-Konzerte, Lesungen, Kabarett-, Comedy- und Theateraufführungen, Betriebsversammlungen, kleinere Kongresse, für Ausstellungen und Präsentationen im Foyer und für Vorträge. Das Art Déco-Ambiente der Säle und des Foyers prägen den besonderen Charakter der Glocke ebenso wie ihre verkehrstechnisch zentrale Lage an der Domsheide in direkter Nachbarschaft zum historischen Bremer Marktplatz.

Nachdem 1915 bei einem Großbrand der Konzertsaal des Künstlervereins den Flammen zum Opfer gefallen war, wurde der Neubau des Konzerthauses 1928 mit dem klingenden Namen »Die Glocke« eingeweiht. Nach nahezu sieben Jahrzehnten war sie sanierungsbedürftig geworden. Bei der Sanierung in den Jahren 1995-97 gelang es, Denkmalschutz und die Anforderungen eines modernen Veranstaltungsbetriebs in Einklang zu bringen. Dabei konnte der größte Teil der alten Bausubstanz erhalten werden - genauso wie die berühmte hervorragende Akustik.
Quelle: www.glocke.de

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